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Sei keine arme Wurst!

Konnte ich schon immer gut verhandeln?

Leider nein!

Als ich das erste Mal den Arbeitgeber wechselte, fragte mich der Personalchef, wie viel ich verdienen möchte.

Ich sagte einen Betrag und sah sein fieses Grinsen!

Ein teurer Fehler.

Dieser Personalchef war kein angenehmer Typ. ABER, den Fehler hatte ich gemacht!

Wahrscheinlich hatte ich alles, was man beim Verhandeln falsch machen kann, falsch gemacht.

Damit hatte ich ihm in die Hände gespielt.

Im Grunde war ich nicht mal ein Verhandlungspartner, eher wie ein guter Freund zu mir, sagte eine „arme Wurst“.

Ich gehöre zu den Menschen, die Fehler nicht nur einmal machen. Aber irgendwann war Schluss damit!

So wollte ich nicht weitermachen!

Ich lernte Rhetorik, Körpersprache und NLP – das half mir auf allen Ebenen:

Fachlich und sachlich die Inhalte im Blick haben. Klare Sprache zu nutzen. Das persönliche Ziel im Detail vor Augen zu haben. Sich mit der Situation und dem Ziel des Verhandlungspartners zu beschäftigen. Sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst sein. Mit dem Lampenfieber konstruktiv umgehen.

Sich so gut zu verkaufen, wie man ist, kann man lernen!

4 Tipps

1.    Überlege dir, was du willst. Mache dir dein Ziel klar.

2.    Welches Ziel hat dein Verhandlungspartner, versetze dich in ihn/sie hinein.

3.    Denke in Alternativen – was wäre sonst noch denkbar?

4.    Keine leeren Drohungen! Kündige nur an, was wirklich eine Option ist.

 

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