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Keep your mind up!

Warum es  besonders wichtig ist, in diesen Zeiten immer wieder in positive Energie zu kommen und sie zu halten.

Positive Energie, das bedeutet ein „guter Zustand“ nicht unbedingt die ganze Zeit grinsend durchs Haus laufen, auch nicht immer nur fröhlich zu sein, aber es bedeutet nicht in der Grübelfalle zu versinken oder sich immer weiter runterzuziehen.

Dass wir mit guten Gedanken wesentlich besser Denken können, das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Es lohnt sich also etwas dafür zu tun!

Wie kannst du dir selbst helfen?

Drei Tipps für dich, wie es besser gehen kann:

Tipp Nummer 1

Stärke deine Stärken

Bei meiner Arbeit als Coach ist mir aufgefallen, dass viele Menschen sich ihrer Stärken nicht bewusst sind. Mach dir deine Stärken bewusst und erinnere dich immer wieder!

Stell dir diese Fragen:

Worin bin ich besonders gut? Wenn das aktuell schwierig ist, worin war ich besonders gut? Wenn dir partout nichts einfällt, frage die Menschen, die dich kennen. Oder überlege dir, was würde eine Freundin, Kollegin oder Verwandte sagen?

Jedem, der vor einer Herausforderung steht, kann ich empfehlen sich zu erinnern, was er bereits alles geschafft hat und es aufzuschreiben.

Schreibe deine persönliche „Erfolgsliste“. Du darfst dabei sehr „kleinlich“ sein. Viele denken bei den eigenen Erfolgen nur an die riesengroßen Dinge.

Noch ein Tipp dazu: Wenn du die Erfolgsliste geschrieben hast, hänge sie sichtbar hin oder lege sie an einen Platz, an dem du schnell mal nachschauen kannst. Wenn es dann mal wieder schwierig ist: Nimm einfach die Liste und überzeuge dich von deinen Erfolgen!

Tipp Nummer 2

Suche dir persönliche Unterstützung!

Manches Problem lässt sich leichter gemeinsam angehen. Mehr Menschen, mehr Ideen, mehr Zuspruch. Wer hat dir schon mal geholfen, wen kennst du, der ein guter Ratgeber ist?

Kennst du jemanden, der schon mal in der Situation war und sie überwunden hat? Wie hat die Person eine Lösung gefunden?

Tipp Nummer 3

Nutze alltägliche Pausen und setze positive Anker in deiner täglichen Umgebung!

Die „Wasserkocher“ Übung*

Immer, wenn du den Wasserkocher eingeschaltet hast, nutze die Zeit dich zu recken und strecken. Nimm einen positiven Gedanken wahr. Denke an etwas Schönes.

Hier gilt es ein Reizreaktionsmuster zu installieren. Diese Technik nennt man im NLP: Anker setzen.

Das Ereignis, des Wasserkocher einschalten und auf das heiße Wasser warten, dabei gleichzeitig für Entspannung sorgen durch die Bewegung und die angenehmen Gedanken, werden durch die Wiederholung zu einem automatischen Muster.

Diesen Ablauf kannst du genauso bei anderen Tätigkeiten am Arbeitsplatz oder zu Hause für dich „programmieren“. Irgendwann hast du überall in deiner Umgebung positive Plätze geschaffen. Schön!

*den Namen „Wasserkocher“ Übung kenne ich durch meine wundervolle Kollegin Janet Schaer – mehr von ihr findest du hier: https://hiwec.org

Welcher der drei Tipps gefällt dir am besten?

 

Schreibe mir gerne!
Deine Susanne

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